indische oder chinesische feige?
indische oder chinesische feige?
hallo bonsaianer,
hab jetzt nen ficus geschenkt bekommen - lt. verkäufer handelt es sich dabei um eine indische feige, die auf eine chinesische aufgepfropft worden ist.
meine recherchen im i-net haben unter 'indische feige' allerdings nur kakteen angezeigt - ja, was denn nun?!?
kann mir da mal jemand weiterhelfen...?
hab jetzt nen ficus geschenkt bekommen - lt. verkäufer handelt es sich dabei um eine indische feige, die auf eine chinesische aufgepfropft worden ist.
meine recherchen im i-net haben unter 'indische feige' allerdings nur kakteen angezeigt - ja, was denn nun?!?
kann mir da mal jemand weiterhelfen...?
grüßle,
mabel
mabel
Re: indische oder chinesische feige?
Ficus baumarkticus var. ikeae würde ich sagen.Mabel1 hat geschrieben: - ja, was denn nun?!?
Ich glaube nicht , dass der Verkäufer wirklich weiß, was da auf welche Unterlage gepfropft wurde.
Das wissen warscheinlich nicht mal die Chinesen, welche diese Teile im Schnellverfahren anziehen.
Das Pfropfen hat auch keinen ästhetischen oder bonsaitechnischen Hintergrund, es geht nur um den schnellen Euro.
Das Prinzip: Man zieht eine eine schnellwüchsige Unterlage ran und kappt die dann radikal. An die großen Schnittstellen pfropft man paar Äste, um sie zu kaschieren.
Viele Grüße
Thomas
Bonsai-Wandkalender 2021
Bonsai Triennale
Mitteldeutscher Bonsai Regionalverband e.V.
Thomas
Bonsai-Wandkalender 2021
Bonsai Triennale
Mitteldeutscher Bonsai Regionalverband e.V.
Re: indische oder chinesische feige?
hallo thomas,Thomas hat geschrieben: Ficus baumarkticus var. ikeae würde ich sagen.
Ich glaube nicht , dass der Verkäufer wirklich weiß, was da auf welche Unterlage gepfropft wurde.
...nö, bei horst daute (bonsai centrum hannover) persönlich gekauft - da bin ich aber platt!
woran erkennt man das denn, ob ein bonsai vom fachhändler ist oder vom baumarkt (leicht verwirrt)?
hab mich da auch zum seminar angemeldet...
(ich dachte, da sei ich definitiv richtig (?))
ist das denn jetzt ein ficus indica oder doch ein ficus retusa?
er hat auch ziemlich stark ausgetrieben und müßte wohl zurückgeschnitten werden. werd mich heute gleich mal dran machen...
grüßle,
mabel
mabel
Re: indische oder chinesische feige?
Dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil!!!Mabel1 hat geschrieben:...nö, bei horst daute (bonsai centrum hannover) persönlich gekauft - da bin ich aber platt!Thomas hat geschrieben: Ficus baumarkticus var. ikeae würde ich sagen.
Ich glaube nicht , dass der Verkäufer wirklich weiß, was da auf welche Unterlage gepfropft wurde.

Ob nun indisch, chinesisch, indonesisch.. es sind alles ähnliche Arten bzw. Unterarten wie F. retusa.
Für die Pflege und Gestaltung ist das prinzipiell egal.
Mir fällt da spontan der Disput um Pinus mugo und Pinus uncinata bzw. auch
von P. sylvestris-Unterarten ein.
Wirklich unterscheiden kann die nur ein spezialisierter Botaniker.
Wenn ich einen derartigen Baum gestalte, ist mir letzendlich egal, was da auf irgendeinem Schildchen steht.
Viele Grüße
Thomas
Bonsai-Wandkalender 2021
Bonsai Triennale
Mitteldeutscher Bonsai Regionalverband e.V.
Thomas
Bonsai-Wandkalender 2021
Bonsai Triennale
Mitteldeutscher Bonsai Regionalverband e.V.
Re: indische oder chinesische feige?
Den würd Ich auch Zurückschneiden und zwar gleich hinter dem ersten Zweig da ganz unten vor der ersten Biegung vom Schlangenstamm,dann kriegste nen Baum mit einer geilen Verjüngung.
Wenn mir einer für weniger als 50 vor die Füsse fällt,nem Ich mal einen mit,und geb Ihm nen ordentlichen Militärhaarschnitt,dann siehste in 1-2 Jahren den Unterschied.
Mein Kumpel Daniel kauft auch immer so ne Krepel und Ich soll Sie ihm dann"Zurechtschneiden" wie Er sagt,konnte mich bis jetzt zum Glück immer Drücken,
mal sehen was Ihm dazu einfällt
Wenn mir einer für weniger als 50 vor die Füsse fällt,nem Ich mal einen mit,und geb Ihm nen ordentlichen Militärhaarschnitt,dann siehste in 1-2 Jahren den Unterschied.
Mein Kumpel Daniel kauft auch immer so ne Krepel und Ich soll Sie ihm dann"Zurechtschneiden" wie Er sagt,konnte mich bis jetzt zum Glück immer Drücken,
mal sehen was Ihm dazu einfällt
ACHTUNG!!!
Übernehme Keine Haftung Für den von mir geschriebenen Unsinn.
Übernehme Keine Haftung Für den von mir geschriebenen Unsinn.
Re: indische oder chinesische feige?
...dann ist das jetzt eben ein ficus retusa - das kind muß schließlich einen namen habenThomas hat geschrieben:Ob nun indisch, chinesisch, indonesisch.. es sind alles ähnliche Arten bzw. Unterarten wie F. retusa.
...ups, zu spät - die finger haben so gejuckt, daß ich schon losgeschnibbelt habe wie nix gutes - der (miß)erfolg ist zumindest ein deutlicher unterschied - so oder so...wildsau hat geschrieben:Den würd Ich auch Zurückschneiden und zwar gleich hinter dem ersten Zweig da ganz unten vor der ersten Biegung vom Schlangenstamm,dann kriegste nen Baum mit einer geilen Verjüngung.
THINK POSITIVE... zimindest ist jetzt die stammführung wieder sehr gut sichtbar
das resultat: die ausbeute: der recycling-versuch:
(alias das schlechte gewissen 'danach'
grüßle,
mabel
mabel
Re: indische oder chinesische feige?
Dat macht nischt,Wenner im Frühjahr richtig loslegt kannste die Blattmenge jede Woche runterholen.
ACHTUNG!!!
Übernehme Keine Haftung Für den von mir geschriebenen Unsinn.
Übernehme Keine Haftung Für den von mir geschriebenen Unsinn.
Re: indische oder chinesische feige?
...und bei meinem bestand mittlerweile werd' ich da ruck-zuck erfahrungen sammeln. zum nikolaus hab ich insgesamt 6 (!) bonsai bekommen - und gestern von meinem spanischkurs auch wieder 'nen (baumarkt-)bonsai. der ärmste hat nicht mal ein abzugsloch und steht in normaler blumenerde. aber war halt nett gemeint, und ist 'ne nette erinnerung
allerdings stand nix dabei... - ist das jetzt 'ne chinesische feige? das erschließt sich meinem (noch) ungeschulten auge noch nicht so recht. ...und im frühjahr hab ich dann noch den ganzen outdoor-nachwuchs zu verarbeiten - na, wenn das keine routine gibt... - nur hoffentlich kann ich aus der masse dann auch bald 'ne gewisse klasse entwickeln..?
allerdings stand nix dabei... - ist das jetzt 'ne chinesische feige? das erschließt sich meinem (noch) ungeschulten auge noch nicht so recht. ...und im frühjahr hab ich dann noch den ganzen outdoor-nachwuchs zu verarbeiten - na, wenn das keine routine gibt... - nur hoffentlich kann ich aus der masse dann auch bald 'ne gewisse klasse entwickeln..?
grüßle,
mabel
mabel
Re: indische oder chinesische feige?
Das ist eine Carmona. Nie trocken werden lassen oft übersprühen und hell stellen. Nicht über eine Heizung!!!!
In ein paar Jahren kann sie dann so aussehen.(Ist nur ein Scherz)
In ein paar Jahren kann sie dann so aussehen.(Ist nur ein Scherz)
- Dateianhänge
-
- DSC_1091.JPG (42.69 KiB) 3834 mal betrachtet
http://juppsbonsaiblog.blogspot.com/
Grüße Jupp (Josef Pfeffer)
Grüße Jupp (Josef Pfeffer)
Re: indische oder chinesische feige?
danke für die antwort - ist es eine carmona macrophylla / microphylla / retusa?Jupp hat geschrieben:Das ist eine Carmona. Nie trocken werden lassen oft übersprühen und hell stellen. Nicht über eine Heizung!!!!
In ein paar Jahren kann sie dann so aussehen.(Ist nur ein Scherz)
wie alt schätzt du sie? sie hat eine höhe von 26 cm und einen stammdurchmesser von 2,1 cm. (klar kann man das nicht genau ersehen, aber ich hätte nur gerne einen schätzwert, damit ich im weiteren verlauf das alter einschätzen kann.)
...wollen wir nicht tauschen?
grüßle,
mabel
mabel
Re: indische oder chinesische feige?
Das ist eine macrophylla (synonym retusa). Du könntest aber auch einmal go...len und Dich selbst schlau machen.
Die meisten dieser Bäume sind in diesem Zustand wie deiner nicht älter als 7-8 Jahre. Nicht ganz einfach zu halten, da sie in Südasien aufgezogen und in holländischen Gewächshäusern für den Discountmarkt herangezogen wurde. Sie kennt also nur Treibhausklima.
Meine ist in der Natur gesammelt ca 50 Jahre alt und hat einen Stammansatz von 20cm. Das gibt es eben nicht im Baumarkt für 8Euro 50.
Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner Pflanze (Bonsai möchte ich das gar nicht nennen) und gutes Gelingen.
Die meisten dieser Bäume sind in diesem Zustand wie deiner nicht älter als 7-8 Jahre. Nicht ganz einfach zu halten, da sie in Südasien aufgezogen und in holländischen Gewächshäusern für den Discountmarkt herangezogen wurde. Sie kennt also nur Treibhausklima.
Meine ist in der Natur gesammelt ca 50 Jahre alt und hat einen Stammansatz von 20cm. Das gibt es eben nicht im Baumarkt für 8Euro 50.
Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner Pflanze (Bonsai möchte ich das gar nicht nennen) und gutes Gelingen.
Re: indische oder chinesische feige?
hallo jupp,Jupp hat geschrieben:Die meisten dieser Bäume sind in diesem Zustand wie deiner nicht älter als 7-8 Jahre. Nicht ganz einfach zu halten, da sie in Südasien aufgezogen und in holländischen Gewächshäusern für den Discountmarkt herangezogen wurde. Sie kennt also nur Treibhausklima.
...schade, daß du nicht tauschen möchtest...
aber vll schaffe ich es eines tages, einen bonsai aus meinem pflänzchen zu machen. es stehe jetzt im südfenster des wohnzimmers und wird täglich besprüht. ansonsten versuche ich, es ihr gut gehen zu lassen, bis ich sie im frühjahr in bonsai-erde setze. oder meinst du, ich müßte sie sofort umsetzen, weil die wahrscheinlichkeit eines lehmklumpens innen drin gegeben ist?
...oder ich behalte das pflänzchen als erinnerung und ziehe mir selbst eine carmona, die dann auch eine stammverjüngung haben darf...
grüßle,
mabel
mabel
Re: indische oder chinesische feige?
Wenn Du den Baum um topfst schneide nicht übermäßig an den Wurzeln. Alte Erde mit einem Stäbchen vorsichtig entfernen und dann Substrat einfüllen. 1:1:1 Akadama, Blähton, Torf oder Blumenerde.
Re: indische oder chinesische feige?
Das mit dem Schneiden an den Wurzeln ,kann Ich nur bestätigen,die von mir(sah beim Kauf echt elendig aus mit stumpfen hängenden Blättern,hab eigentlich nicht erwaret das Sie Überlebt)
steht den zweiten Winter und sieht Topfit aus,nach dem Umtopfen.
Bei meiner is eine Seite des Stammes abgekratzt,an der Seite war die Wurzel auch in einem schlechten Zustand,ein einheimischer Baum hätte das wahrscheinlich verkraftet.
Auf alle Fälle is Umtopfen angesagt,Ich denk selbst das dat die Hauptursache für das Massensterben der Teile das Substrat is.
Ich denk mir das so: Die Dinger sind Tropenpflanzen der Wasser und Nàhrstoffaustausch findet zum grossen Teil ùber die BLátter statt,im Gewàchshaus is immer ne hohe Luftfeuchtigkeit,da sind Sie Versorgt das das Wurzelwerk nicht genug Nahrung und Wasser aufnehmen kann,macht nichts,Es wird genug Ùber das Blattwerk aufgenommen.
Zuhause siehts dann anders aus,Die Luft is Trockener,Die Lehmklumpen lassen nur schwer Feuchtigkeit nach innen zur Wurzel oder wenn sie einmal Nass sind halten sie Ewig die Feuchtigkeit bis alles Fault,vor allem weil auch in dem Verdichteten Substrat kaum Gasaustausch stattfindet.
Das gibt zusammen mit den anderen Klimaverhàltnissen den Teilen irgendwann den Rest.
Meisst wird dasselbe Krankheitsbild beschrieben ein paar Wohen is alles ok.danach stirbt Die Pflanze langsam vor sich hin ,bis Sie Feuerholz is.
Guck Dir die von Jupp an,der Baum is Topfit und das sicher schon lànger als die die gemittelte Lebenserwartung
von 6 Monaten.
Topf das Teil Unbedingt um,auch isses nicht die richtige Zeit dafùr in der jetzigen Erde isser Sicher zum Tode verurteilt.
Um so einen Bomber mit einer saftigen Verjùngung wie den von Jupp zu finden wirste schon ne menge Glùck brauchen,so ne Schlangenstamm kiegste fùr 20 Gulden Úberall,ne richtig gute is kaum zu kriegen,hab mal eine auf irgendeiner Bonsaihàndlerseite fùr 300 EU gesehen,die Sah recht ordentlich aus,hatte aber den Stamm voll mit Algen,komplett Grùn das Teil,also Ussem Gewàchshaus.
Das bestàtigt nur meine Meinung das sowas eigentlich ins Gewàchshaus und nicht ins Wohnzimmer gehòrt.
Indoorbonsai meisst nischt halbes und nischt ganzes,richtig Gute Ficusse,Serissas und Carmonas siehste fast nie obwohl Sie zu millionen Verkauft werden
steht den zweiten Winter und sieht Topfit aus,nach dem Umtopfen.
Bei meiner is eine Seite des Stammes abgekratzt,an der Seite war die Wurzel auch in einem schlechten Zustand,ein einheimischer Baum hätte das wahrscheinlich verkraftet.
Auf alle Fälle is Umtopfen angesagt,Ich denk selbst das dat die Hauptursache für das Massensterben der Teile das Substrat is.
Ich denk mir das so: Die Dinger sind Tropenpflanzen der Wasser und Nàhrstoffaustausch findet zum grossen Teil ùber die BLátter statt,im Gewàchshaus is immer ne hohe Luftfeuchtigkeit,da sind Sie Versorgt das das Wurzelwerk nicht genug Nahrung und Wasser aufnehmen kann,macht nichts,Es wird genug Ùber das Blattwerk aufgenommen.
Zuhause siehts dann anders aus,Die Luft is Trockener,Die Lehmklumpen lassen nur schwer Feuchtigkeit nach innen zur Wurzel oder wenn sie einmal Nass sind halten sie Ewig die Feuchtigkeit bis alles Fault,vor allem weil auch in dem Verdichteten Substrat kaum Gasaustausch stattfindet.
Das gibt zusammen mit den anderen Klimaverhàltnissen den Teilen irgendwann den Rest.
Meisst wird dasselbe Krankheitsbild beschrieben ein paar Wohen is alles ok.danach stirbt Die Pflanze langsam vor sich hin ,bis Sie Feuerholz is.
Guck Dir die von Jupp an,der Baum is Topfit und das sicher schon lànger als die die gemittelte Lebenserwartung
von 6 Monaten.
Topf das Teil Unbedingt um,auch isses nicht die richtige Zeit dafùr in der jetzigen Erde isser Sicher zum Tode verurteilt.
Um so einen Bomber mit einer saftigen Verjùngung wie den von Jupp zu finden wirste schon ne menge Glùck brauchen,so ne Schlangenstamm kiegste fùr 20 Gulden Úberall,ne richtig gute is kaum zu kriegen,hab mal eine auf irgendeiner Bonsaihàndlerseite fùr 300 EU gesehen,die Sah recht ordentlich aus,hatte aber den Stamm voll mit Algen,komplett Grùn das Teil,also Ussem Gewàchshaus.
Das bestàtigt nur meine Meinung das sowas eigentlich ins Gewàchshaus und nicht ins Wohnzimmer gehòrt.
Indoorbonsai meisst nischt halbes und nischt ganzes,richtig Gute Ficusse,Serissas und Carmonas siehste fast nie obwohl Sie zu millionen Verkauft werden
ACHTUNG!!!
Übernehme Keine Haftung Für den von mir geschriebenen Unsinn.
Übernehme Keine Haftung Für den von mir geschriebenen Unsinn.
Re: indische oder chinesische feige?
super, danke euch für die antworten.
zwar habe ich all mein akadama für ein (leider gescheitertes) floß-projekt verbraten (war zur reha, und der gute hat die pflege meines mannes leider nicht überlebt - hatte zwar 5 meiner lieblinge in die klinik mitgenommen, aber mehr hab ich mich denn doch nicht getraut
). allerdings hab ich nen riesen sack maxit (empfiehlt walter pall) stehen, das sollte wohl auch gehen. also werd ich das mit einsetzen.
falls ich feststelle, daß meine carmona in lehm steht, genügt es doch sicherlich nicht, die erde etwas mit einem stäbchen zu entfernen. muß ich sie dann nicht komplett ausspülen? (falls ja, habe ich schon eine wanne mit regenwasser reingeholt, damit es sich etwas erwärmen kann.). dann sollte ich wohl meinen liguster auch gleich umtopfen? der scheint auch in normaler erde (evtl. mit lehmklumpen) zu stehen...
also werde ich ohne wurzelschnitt (außer es sind schon welche schwarz oder faulig) umtopfen. pflanze ich dann im frühjahr erneut um (mit wurzelschnitt), oder gebe ich ihnen dann ein jahr, sich zu erholen?
hoffe ja, daß ich meine serissa (vom bonsai-handel), der liguster und die carmona länger als ein halbes jahr halten kann. werde jedenfalls um die drei kämpfen...
an dieser stelle möchte ich nochmals betonen, wie gut ich dieses forum mit den (meist) sehr hilfreichen informationen und tips finde, daß ich mich hier super aufgenommen und unterstützt fühle und daß ich den hier herrschenden umgangston als sehr angenehm empfinde - weiter so!!
zwar habe ich all mein akadama für ein (leider gescheitertes) floß-projekt verbraten (war zur reha, und der gute hat die pflege meines mannes leider nicht überlebt - hatte zwar 5 meiner lieblinge in die klinik mitgenommen, aber mehr hab ich mich denn doch nicht getraut
falls ich feststelle, daß meine carmona in lehm steht, genügt es doch sicherlich nicht, die erde etwas mit einem stäbchen zu entfernen. muß ich sie dann nicht komplett ausspülen? (falls ja, habe ich schon eine wanne mit regenwasser reingeholt, damit es sich etwas erwärmen kann.). dann sollte ich wohl meinen liguster auch gleich umtopfen? der scheint auch in normaler erde (evtl. mit lehmklumpen) zu stehen...
also werde ich ohne wurzelschnitt (außer es sind schon welche schwarz oder faulig) umtopfen. pflanze ich dann im frühjahr erneut um (mit wurzelschnitt), oder gebe ich ihnen dann ein jahr, sich zu erholen?
hoffe ja, daß ich meine serissa (vom bonsai-handel), der liguster und die carmona länger als ein halbes jahr halten kann. werde jedenfalls um die drei kämpfen...
an dieser stelle möchte ich nochmals betonen, wie gut ich dieses forum mit den (meist) sehr hilfreichen informationen und tips finde, daß ich mich hier super aufgenommen und unterstützt fühle und daß ich den hier herrschenden umgangston als sehr angenehm empfinde - weiter so!!
grüßle,
mabel
mabel